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Da die PPWR-Vorschriften der EU bis 2030 einen Mindestrezyklatanteil in Kunststoffkomponenten vorschreiben, haben biozirkuläre Polymere, die aus Altspeiseöl und landwirtschaftlichen Rückständen gewonnen werden, Eingang in die Massenproduktion gefunden. Diese Materialien reduzieren den CO2-Fußabdruck um 28 % und behalten gleichzeitig die für Lebensmittel-/Pharmaverpackungen entscheidenden Barriereeigenschaften bei.
● Verbesserte Verbundstrukturen: Modifizierte Nanozelluloseverstärkung erhöht die Zugfestigkeit um 40 % und ermöglicht so einen 90-tägigen biologischen Abbau im Boden – entscheidend für die Einhaltung des SUP-Verbots.
● Hybridschichtsysteme: PVB/POE-Mehrschichtfolien (wie neu patentierte Einkapselungsfolien) integrieren UV-Absorber, um eine Verschlechterung des Inhalts zu verhindern und die Haltbarkeit um 20 % zu verlängern.
● Massenbilanz-Zertifizierung: Gewährleistet einen Anteil an biozirkulären Polymeren von 90 % über geprüfte Lieferketten.
● Kohlenstoffökonomie: Chinas ETS gewährt 200 Yen/Tonne Subventionen für zertifizierte Biokunststoffe und gleicht 15 % der Produktionskosten aus.
● Führende Marken verwenden jetzt bio-zirkuläre Mischungen in:
- Flüssigkeitskartons: 10 % recyceltes PE + 90 % Biopolymerbeschichtungen ersetzen Schichten auf fossiler Basis.
- Kosmetiktuben: PLA-PBAT-Verbundwerkstoffe erreichen eine um 60 % geringere Wasserdampfdurchlässigkeit im Vergleich zu herkömmlichem PET.
● Datenpunkt: Biokunststoffe werden bis 2030 30 % des Marktes für starre Verpackungen erobern, gegenüber 12 % im Jahr 2024 (Smithers Pira).